Dipl.-Ing. Jérôme Mühlhause

Freelancer & Computer Engineer · Berlin

Ich bin Jerry.
Ich entwickle
Software.

Mich interessiert, wie Dinge funktionieren – und wie man sie einfacher machen kann. Ich arbeite an Softwarearchitektur, Entwicklung und dem Einsatz von KI. Dabei möchte ich nicht nur den Code verstehen, sondern auch die Arbeit, die dahintersteckt.

Schreib mir

Dipl.-Ing. Technische Informatik

Langjährige Projekterfahrung

Freelancer in Berlin

Woran ich arbeite.

Manchmal braucht es eine neue Anwendung. Manchmal eine andere Architektur. Und manchmal reicht es, einen umständlichen Ablauf zu ändern. Das möchte ich herausfinden, bevor ich eine Lösung vorschlage.

Softwarearchitektur & Entwicklung

Ich entwerfe und entwickle Software. Dabei beschäftige ich mich mit Schnittstellen, Datenflüssen und der Frage, wie sich ein System später noch ändern lässt. Eine technische Entscheidung sollte sich erklären lassen – auch ohne ein Whiteboard voller Kästchen.

KI in Software und Arbeitsabläufen

Mich interessiert, wie aus den Möglichkeiten eines Modells eine verlässliche Anwendung wird. Dazu gehören passende Daten, klar begrenzte Aufgaben und eine Prüfung der Ergebnisse. Die Anbindung an bestehende Systeme gehört für mich genauso dazu wie das Modell selbst.

Automatisierung

Wo werden Informationen mehrfach erfasst? Was wird von Hand übertragen oder immer wieder geprüft? Dort setze ich an. Ob dafür KI nötig ist oder eine feste Regel genügt, entscheidet die Aufgabe.

UX & Product

Ich möchte wissen, wer mit einer Anwendung arbeitet und an welchen Stellen es hakt. Daraus ergeben sich für mich die Fragen an Bedienung und Funktionsumfang – nicht umgekehrt.

Business Analysis

Ich frage nach, wenn eine Anforderung noch mehrere Dinge bedeuten kann. Gemeinsam mit Fachbereich und Entwicklung kläre ich Abläufe, Ausnahmen und Prioritäten. Das spart oft mehr Arbeit als eine besonders schnelle Implementierung.

Eine gute Antwort
ist noch keine
verlässliche Anwendung.

KI ist für mich eine technische Aufgabe, keine eigene Welt neben der Softwareentwicklung. Mich reizt, was damit möglich wird. Genauso wichtig ist mir zu verstehen, wo ein Modell Fehler macht und was das für die Anwendung bedeutet.

Woran erkennen wir, dass es funktioniert?

Eine überzeugende Demo genügt mir nicht. Ich möchte Ergebnisse an echten Beispielen prüfen können – einschließlich der schwierigen Fälle. Was ist richtig, was ist brauchbar, und welcher Fehler wäre nicht akzeptabel?

Was darf das System wissen und tun?

Welche Daten ein Modell bekommt und welche Aktionen es auslösen darf, sind Architekturfragen. Berechtigungen, Datenschutz und die Einbindung in bestehende Abläufe gehören für mich von Anfang an dazu.

Was passiert, wenn es danebenliegt?

Ich möchte festlegen, wo ein Mensch prüft, wann ein System abbricht und welcher andere Weg dann offensteht. Kosten und Antwortzeiten müssen ebenfalls zum Alltag passen, nicht nur zum ersten Versuch.

Jérôme im Impressum.
Jerry im Projekt.

Ich heiße Jérôme Mühlhause, die meisten nennen mich Jerry. Ich bin Diplom-Ingenieur der Technischen Informatik und arbeite als Freelancer in Berlin.

Ich beschäftige mich gern gründlich mit einer Sache. Nicht nur damit, wie man sie programmiert, sondern auch damit, warum sie überhaupt gebraucht wird. Deshalb gehören für mich Gespräche über Arbeitsabläufe und Bedienung genauso zur Entwicklung wie Architektur und Code.

Ich bringe langjährige Projekterfahrung mit. Trotzdem ist jedes Projekt erst einmal neu: andere Menschen, andere Voraussetzungen, andere Fragen. Ich höre lieber zu, bevor ich mit einer fertigen Antwort komme.

So würde ich anfangen.

  1. Du zeigst mir, worum es geht.

    Was funktioniert schon? Was kostet Zeit oder macht Ärger? Ein konkretes Beispiel hilft mir mehr als ein langer Anforderungskatalog.

  2. Wir klären den nächsten Schritt.

    Ich mache einen Vorschlag und benenne auch die offenen Fragen. Was müssen wir ausprobieren, bevor wir uns festlegen?

  3. Wir prüfen es an der Praxis.

    Lieber einen überschaubaren Teil umsetzen und gemeinsam ansehen, als lange aneinander vorbeizuplanen.

Erzähl mir,
woran du arbeitest.

Du brauchst noch kein fertiges Briefing. Schreib mir, was du vorhast oder wo du gerade nicht weiterkommst. Dann schauen wir, ob ich der Richtige dafür bin.